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Meditation lernen

Grundübung "meditieren lernen"

 

Du denkst jetzt- kann ich nicht- ich hab es schon so oft versucht. Ich kann nicht meditieren.

 

Es ist nicht immer einfach, wenn der Geist erregt ist oder man die innere Unruhe nicht bändigen kann. Aber es gibt Hilfsmittel, die jeder anwenden kann, um den Weg in die Entspannung  zu finden.

 

Hierzu eine kurze Einweisung in die verschiedenen Stufen des Bewusstseins beim Menschen:

 

Diese werden in einer Netzfrequenz Hertz (Hz) gemessen. Es geht um Spannungswellen pro Sekunde., d.h. 1 Welle = 1 Hz

 

Die Forschung spricht von einem Beta-Zustand (13-27 Hz), wenn du in deinem Tagesbewusstsein bist. Also dein tägliches Denken und Handeln.

 

Die nächste Stufe ist der Alpha–Zustand (7-14 Hz). Dieses ist ein Halbbewusstsein, dass du mit kurzer und entspannender Meditation schnell erreichst.

 

Von Theta–Zustand (4-7 Hz) spricht man, wenn du kurz vor dem Einschlafen oder unmittelbar vor dem Aufwachen bist.

 

Der Delta–Zustand ist der Tiefschlaf, bis zum Koma (1-4Hz). Diese Phase ist für unseren Körper die beste Stufe, um sich zu regenerieren und das Immunsystem zu stärken.

 

Dann gibt es noch den Gamma-Zustand (27Hz). Dieser Zustand tritt bei Hyperaktivität, Panik oder extremen Höchstleistungen auf. Diese Frequenz wird auch mit verschiedenen Erkrankungen wie Schizophrenie in Verbindung gebracht.

Diesen Zustand werden wir nicht in der Meditation anwenden!

 

 

Je nachdem was du erreichen möchtest kannst du dich gezielt mit Meditation in eine leichte Entspannung, in eine schläfrige Phase oder in eine regenerierende Phase begeben.

Du brauchst dabei keine Angst vor Manipulation zu haben. Es ist keine fremdbestimmte Meditation möglich, da du alleine bestimmst wie weit du dich entspannen möchtest.

 

Also keine Angst, du kannst völlig gefahrlos durch Meditation entspannen!

 

Wer bis dahin noch nie meditiert hat oder es wieder anfangen möchte, für den gibt es eine einfache Übung: 

 

Diese Übung dauert nur ca. 3-5 Minuten  und kann im Sitzen oder Liegen gemacht werden. 

Gut wäre eine ruhige und ungestörte Umgebung.

 

Ich mache meine Meditation gerne früh am Morgen, bevor ich aufstehe oder Abends zum besseren Entspannen vorm einschlafen.

 

Wer schon meditiert hat und gerne wieder anfangen möchte, der kann auch bei der Übung schon bei Zahl 50 oder 25 anfangen.

 

Über eine Zeit von 21 Tagen kannst du folgende Übungen für dich durchführen:

 

5 Tage vom 100-1 rückwärtszählen

5 Tage von 50-1 rückwärtszählen

5 Tage von 25-1 rückwärtszählen

und

6 Tage von 10-1 Rückwärtszählen

 

Wenn du bei 1 angekommen bist, dann spürst du eine warme und angenehme Entspannung in deinem ganzen Körper.

Genieße diesen Moment so lange wie du möchtest.

 

Dann atme dich durch 3 tiefe Atemzüge zurück in den Alltag. Bewege deine Arme und Füße bevor du wieder aufstehst.

Oder wenn du schlafen möchtest, denke an die positiven Dinge die du heute erfahren hast und freue dich auf das Schöne was der neue Tag bringen wird.

 

 

Das Zählen wirkt wie das Schäfchenzählen vor dem Einschlafen beruhigend und lenkt die ewig kreisenden Gedanken ab.

 

Dieses ist eine gute Übung, um dich einfacher und schneller in andere Meditationen hinein zu fühlen.

Besonders, wenn du mit Tieren meditierst, bist du vielen Störfaktoren ausgesetzt. Das Tier steht auf oder geht weg zum Fressen oder läuft plötzlich los. Dann ist es wichtig dich in der richtigen Frequenz zu halten oder schnell wieder dahin zurück zu kehren. 

 

Meditation ermöglicht dir deine Umwelt bewusster Wahrzunehmen und Schwingungnen und Gedanken deutlicher zu empfangen.  

 

 

 

Hier findest du mich:

anima4animals

Elke H. Graham
Feldstr. 2
26931 Elsfleth

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