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5. Übung der Woche

Stopp das Grübeln und das sorgenvolle Gedankenkarussell

 

Unangenehme Gedanken kommen aus der Vergangenheit oder warten in der Zukunft. Aber im Hier und Jetzt haben sie keine Verankerung.

 

Unsere Tiere leben im Hier und Jetzt und können unser Grübeln und unsere Sorgen nicht verstehen.

 

Es gibt eine einfache Übung, sich wieder mit der unbeschwerten Welt der Tiere zu verbinden.

 

Du kannst diese Übung im Sitzen, Liegen oder beim Spazieren gehen machen.

 

Besonders effektiv ist es für dich und deinen Hund, wenn du ihn an der Leine führst. Aber auch wenn der Hund frei läuft kannst du seine Reaktion gut erkennen.

 

Tiere fühlen sich zu Menschen hingezogen, die eine innere Ruhe ausstrahlen.

Auch du kannst diesen Moment herbei zaubern.

 

Und so geht die Übung: 

 

Nimm dir 5 Minuten Zeit deine Atmung zu beobachten.

 

Fühle die kalte Luft in deinen Nasenflügeln beim Einatmen.

 

Folge der Atemluft durch die Kehle bis in die Lungen hinein.

 

Schau, was die Atmung mit deinem Brustkorb macht.

 

Wie hebt und senkt sich der Bauch?

 

Versuche nichts zu beeinflussen, lasse alles geschehen!

 

Lasse den Atem kommen und gehen wie er möchte.

 

Fühle die angewärmte Luft, wenn sie aus den Nasenlöchern herauskommt.

 

Wo in deinem Körper kannst du die Atembewegung am meisten spüren?

 

Lege den Fokus auf diese Stelle und begleite deinen Atem jetzt fortwährend dorthin.

 

Einfach nur wahrnehmen und dich auf den Atem einlassen.

 

Die Gedanken, die immer mal wieder die Ruhe stören, einfach liebevoll annehmen und wieder weg schicken.

 

Dann gehst du sorgend wieder zu deiner Beobachtung deiner Atmung zurück.

 

Ein und Ausatmen ist wie eine Schwingung einer Schaukel.

Jeweils am Wechselpunkt kommt es zu einem kurzen Stillstand.

Einatmen- Pause- Ausatmen ; ohne das du dich darauf konzentrieren musst.

Alles geht von alleine!

 

Einatmen und Ausatmen 

 

Gib dich deinem Atemrhythmus hin. 

Und wenn Gedanken aufkommen, lasse sie wieder gehen und konzentrieren dich auf das Ein- und Ausatmen.

 

Nehme jetzt die Atmung und deinen ganzen Körper wahr.

 

Schaue wie die Atmung dich bewegt.

 

Erweitere deinen Fokus auf die Umgebung.

 

Schaue was dein Hund macht.

Läuft er neben dir oder schnüffelt er abwesend am Wegesrand.

Ist er aufgedreht oder atmet er genauso ruhig wie du?

Einfach beobachten und den gemeinsamen Moment im Hier und Jetzt mit ihm teilen.

 

Den inneren Frieden miteinander erleben.

 

Ich selber mache diese Übung regelmäßig.

Es stoppt schnell das Gedankenkrussell und lässt mich wieder im Hier und Jetzt ankommen. 

Und es verbindet mich wieder mit meinen Tieren!

 

Viel Erfolg und geniesse den Moment der alles miteinander verbindet.

 

Deine Elke

 

 

 

 

Hier findest du mich:

anima4animals

Elke H. Graham
Feldstr. 2
26931 Elsfleth

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