Das Institut für Tierkommunikation! Deutschland und Weltweit
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Letzte Übung des Jahres

Übung der Woche

 

Ein Tier muss dich nicht unbedingt anschauen, um dir zuzuhören.

 

Wir sind es gewohnt, das uns jemand anschaut, wenn wir mit ihm reden.

Da Tiere aber mehr auf die Energie der Worte, als auf die Worte selber achten, brauchen sie uns nicht anzuschauen, um uns zu verstehen.

 

Wir brauchen das Anschauen, damit wir sehen können, ob das Tier uns überhaupt zuhört oder verstanden hat. Wir sind stark auf die Mimik der Tiergesichter fixiert. Deshalb haben unsere Haustiere alle eine für uns lesbare Mimik entwickelt.

 

Tiere in der Wildnis haben diese Fähigkeit der Kommunikation über den Gesichtsausdruck nicht.

Über die Jahrhunderte wurden durch die Zuchtauswahl Tiere bevorzugt, die sich uns Menschen gut anpassen konnten.

Davon können wir heute profitieren!

Das heißt aber nicht, das man mit Wildtieren nicht kommunizieren kann.

Es geht auch, aber anders!

 

 

 

Die Übung für diese Woche:

 

Nimm dir Zeit für ein Gespräch mit deinem Tier.

Am Besten geht es, wenn du spazieren gehst oder du mit deinem Tier alleine im Zimmer bist.

Kein Fernsehen, kein Radio, kein Handy! Nur ihr zwei!

Stelle deinen Alarm auf mindestens zehn Minuten.

 

Beobachte dein Tier und versuche deine Gedanken leer zu machen. Denke nur an die Beobachtung und lasse dich von ihr leiten.

Schaue dir deine aufkommenden Gedanken an.

Gebe ihnen einen Marker und schicke sie wieder weg.

Ein Marker ist hier wie ein imaginärer Post-it-Zettel zu verstehen.

 

Beispiele:

Der Gedanke an den Einkauf, der noch unbedingt getätigt werden muss taucht auf. Markiere ihn mit „Einkauf  heute“ und schicke ihn weg. Lass ihn mit den Wolken ziehen.

 

Oder du willst unbedingt etwas von deinem Hund wissen. Wieso er immer deine Schuhe klaut? Markiere es mit „Frage an meinen Hund“ und lasse es mit den Wolken ziehen.

 

An einigen Tagen ist diese Übung schwerer, als an anderen. Manchmal ist unser Kopf so voll, dass wir an nichts anderes mehr denken können.

Dann gibt es wieder Momente, wo wir unseren Kopf leichter leer bekommen und dann plötzlich Wörter hören, Bilder sehen oder kleine Filme empfangen die nicht aus unserem Kopf kommen.

 

Nicht aufgeben!

 

Es braucht etwas Zeit, bis man den Kopf auf Knopfdruck leer bekommt.

Denn nur dann können wir klar und deutlich den Tieren zuhören!

 

Ich freue mich schon mit dir die nächsten Monate tiefer in die Gedankenwelt der Tiere zu reisen. Und uns überraschen zu lassen von der unglaublichen Vielfalt der Bilder, die du empfangen wirst. 

 

Ein frohes, gesundes Jahr 2021!

 

 

 

 

Hier findest du mich:

anima4animals

Elke H. Graham
Feldstr. 2
26931 Elsfleth

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