Das Institut für Tierkommunikation! Deutschland und Weltweit
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3.Übung zur Tierkommunikation

 

Wie verstehen Tiere uns?

 

Durch Bilder in unserem Kopf!

 

Wenn ich im Kopf meine Einkaufsliste durch gehe und dann überlege wo ich meine Autoschlüssel gelassen habe, dann gehen meine Hunde schon mal auf ihre Schlafplätze im Flur. Obwohl ich noch nichts gesagt oder getan habe. 

 

Wenn wir Menschen Gedanken und Worte in unserem Kopf aufnehmen, dann machen wir Bilder da daraus. Diese Bilder versteht ein Tier , weil es von Natur aus es schon kann.

Tiere kommunizieren untereinander in Bildern und Emotionen. Deshalb können wir auch kein Tier anlügen. Sie durchschauen uns!

 

Das beste Beispiel ist immer vergebliche Versuch den Hund dazu zu überzeugen sich genau neben das linke Bein zu setzten. Also in „Fuß“ Position. Dabei tief in unseren Gedanken ist es uns eigentlich egal wo er genau sitzt. Jedenfalls er sitzt in erreichbarer Nähe und schnüffelt nicht den Rasen nach einer Kaninchenspur ab. Also nimmt der Hund das Kommando nicht so ernst.

 

Das “bei Fuß gehen” wird erst dann vom Hund verstanden, wenn es einen guten Grund gibt es auch zu tun. Wenn der Hundeführer selber keinen besonderen Wert auf die gewünschte Ausführung legt, warum sollte es der Hund tun.

 

Auch ermahnen wir oft: „Lauf jetzt nicht dem Fahrradfahrer hinterher, sonst gibt es wieder Ärger!“ Der Hund sieht die Bilder „Fahrrad“ und wie der Fahrradfahrer schimpft. Der Hund denkt, "der mag uns nicht, der bellt uns an" und rennt los!

 

Oder ich muss jetzt mit meiner Katze zum Tierarzt. Die jährliche Impfung ist dran. Ich brauche es nur zu denken und genau die Katze, die gerade eben noch selig auf dem Sofa schlief, ist plötzlich wie vom Erdboden verschluckt.

 

Die Übung für diese Woche ist sich die Bilder im Kopf bewusst zu machen, wenn du mit deinem Tier sprichst.

Denkst du was er nicht machen soll?

Oder denkst du wie er es machen soll?

Wie sieht deine Emotion hinter den Bildern aus?

Bist du enttäuscht oder sogar wütend oder kicherst du in dich hinein?

Schau wie dein Tier reagiert!

 

Um unsere Tiere zu verstehen, müssen wir erst uns verstehen.

Was für Signale senden wir aus?

Was für Gefühle tragen wir in uns?

 

Viel Spaß bei der Entdeckungsreise der stillen Kommunikation zwischen dir und deinem Tier!

 

Deine Elke

 

P.S.:

Auch zwischen dir und deinen Mitmenschen gibt es die stille Kommunikation. Und auch hier kommt es immer wieder zu Missverständnissen.

Schau auch hier, was du für Bilder und Signale aussendest!

 

 

Hier findest du mich:

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Elke H. Graham
Feldstr. 2
26931 Elsfleth

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