Die Welt der Tiere sinnvoll erleben "Institut für Tierkommunikation"
 Die Welt der Tiere sinnvoll erleben"Institut für Tierkommunikation"

In eigener Sache

Es freut mich sehr,

Sie auf meiner neuen Website zu begrüßen !

 

 

Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich erfolgreich als Tierkommunikatorin und

seit 15 Jahren bin ich mit meiner Arbeit im WorldWideWeb vertreten. 

 

Ich bringe interessierten Menschen die Welt der Tiere näher.

 

Seit meiner Kindheit kann ich mit Tieren telepathisch kommunizieren. Im Laufe meines Lebens

bin ich vielen Tieren verschiedener Arten und Rassen begegnet und konnte mich somit weiterbilden.

Jedes Tier war und ist für mich ein Lehrer. Das Glück an deren tierischen Erlebnissen teilzuhaben

und mich mit ihnen auszutauschen möchte ich mit Ihnen teilen.

 

Ich werde Ihnen eine Tür oder ein Fenster öffnen,

um einen aufregenden Blick auf die Tierwelt und die Natur zu ermöglichen.

 

Ihre

Elke H.Graham

Institut-anima4animals

tierjournalist.blogspot.d

Was heißt eigentlich „anima4animals“?

 

Es kann unterschiedlich übersetzt werden mit „ein Herz für Tiere“, „Eine Seele in allen Tieren“ , „eine Seele für Tiere“ oder „alle Tiere atmen und sind Seelenwesen“.

Anima“ heißt auf Lateinisch die Seele (Aristoteles 384 -322 v.chr. Lehrer von Alexander des Großen, und seine Schriften De Anima . Er vermutet die Seele als Grund für das lebendig sein, die Wahrnehmung und die Selbstbewegung) oder auch im deutschen als der Atem , durch den Atem.

Die Nummer 4: In alle oder von allen vier Himmelsrichtungen. Den „ganzen“ Erdkreis betreffend, d.h für alle und für jeden einzeln, jeden betreffend. Im alten Babylon bedeutete es  die vier Weltecken, vier Weltrichtungen, vier Winde, vier Jahreszeiten, vier Phasen des Mondes usw.

Animals: Im Englischen und Spanischen heisst es "die Tiere". Im Lateinischen "das Lebewesen" (sing.), Wesen die Atmen.

 

 

Worauf ruht der Grundgedanke unserer Arbeit?

 

Es ist schon erschreckend festzustellen, dass wir Wörter benutzen und die wahre Bedeutung dahinter nicht kennen. Viele Menschen verdrängen bis heute die Tatsache, dass Tiere selbstständig atmen und denken können und eine Seele haben. Denn das würde bedeuten einzugestehen, das Tiere intelligent sind.

Das Phänomen Intelligenz war bereits in der Antike bekannt, ebenso wie die Beobachtung, dass es zwei Ebenen geistiger Fähigkeiten gibt, nämlich die vorhandene Bildung einerseits und die Fähigkeit, neues Wissen aufzunehmen und damit umzugehen, andererseits. Intelligenz hat etwas mit einer hohen Wertung in der menschlichen Gesellschaft zu tun. Da aber seit dem Mittelalter der Mensch über den Tieren steht, kann ein Tier folgerichtig also keine Intelligenz entwickeln. Und wer mit Tieren tag täglich zu tun hat, weiß das das nicht stimmt.

Was wir Menschen den Tieren voraus haben ist, die Fähigkeit die Zeiten zu unterscheiden. Die Zukunft, die Vergangenheit steht bei den Tieren auf gleicher gleiche Ebene und hat die gleiche Wertigkeit. Wir Menschen wissen über das „es kommt nicht wieder“, das „wird noch eintreffen“ und das „ hier und jetzt“. Tiere können dieses denken nicht verfeinern. Sie leben in der Gegenwart. Sie können gestern und morgen kennen, aber nicht an ein Zeitmaß legen. Wir Menschen haben uns die Uhrzeit künstlich hergestellt, damit wir es besser verstehen und bewusst machen können. Tiere haben ihre innere Uhr, die aber durch die Evolution entstanden ist. Also aus den natürlichen Instinkten heraus entstanden und im Unterbewusstsein abläuft- ohne Ziffernblatt!


Tiere können nicht kontrafaktisch Denken, d.h. Nachdenken darüber, was unter anderen Bedingungen hätte geschehen können. Automatisches Denken, das unbewusst, absichtslos, unwillkürlich und mühelos abläuft, kann unterschieden werden von kontrolliertem Denken, das bewusst, absichtlich, freiwillig und aufwändig ist.

Vermutungen, was und wie das eigene Denken abläuft, sind jedoch sehr unzuverlässig Denken als eine Mischung aus Gedächtnisleistung und logisch abstrakter Symbolverarbeitung Die Hauptkategorien des Denkens – bewusstes, unbewusstes oder vorbewusstes – sind beim Problemlösen nicht zu trennen. Jedem bewussten Denkprozess gehen unbewusste Denkschritte voraus. Denken hat oft mit Wissen und mit Erfahrung zu tun. Das Hinarbeiten auf übergeordnete Ziele kennen Tiere also nicht.

Sie folgen unbewusst und instiktiv den inneren Trieben. Bei Tieren gilt es wie bei den Menschen : bei analytischen Denken wird auf der Ebene der Wahrnehmung der Kontext häufig ignoriert verwendet , ein analytischer Denker benutzt Regeln, um Verhalten vorherzusagen. In Entscheidungssituationen wählt er eindeutig „Pro“ oder „Contra“ anstelle der „goldenen Mitte“.

Gegenstand der Kognitionswissenschaft (engl. cognitive science) sind die zwischen Sensorik und Motorik vermittelnden, bewussten oder unbewussten Prozesse. Darunter fallen z. B. Denken, Gedächtnis, Lernen oder Sprache. Ihr Gegenstandsbereich ist nicht auf die Kognition eingeschränkt, sondern umfasst ebenso sehr Emotion, Motivation und Volition. „Problemlösen“ nennt man Handlungen, die darauf ausgerichtet sind, einen Zielzustand zu erreichen.

Quelle: Wikipedia


Stand der Wissenschaft über das Denken und die Quantenphysik : http://www.bleep.de/

Menschen, die es wissen wollen: http://www.bleepkongress.de/referenten_2011.html

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anima4animals

Elke H.Graham
Feldstr. 2
26931 Elsfleth

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